Über den Landesverband Bayern der DGVN

Die Deutsche Gesellschaft für die Vereinten Nationen e. V. (DGVN) setzt sich für die Vereinten Nationen und die Vision einer friedlichen und gerechten Welt ein, in der globale Konflikte und Probleme nur durch ein gemeinsames Forum, die UN, gelöst werden können. Der Landesverband Bayern verfolgt dieses Ziel durch Informationsveranstaltungen und Studienreisen.
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Förderangebot

Wie in den letzten Jahren bieten wir auch heuer an, schulische und studentische VN-Gruppen bei Veranstaltungen oder sonstigen Projekten zu fördern und dabei Kooperationspartner zu werden. Anträge können an die Geschäftsstelle über info@dgvn-bayern.de oder an unsere Postadresse gestellt werden. Der Vorstand entscheidet dann darüber. 

Weiterbildungsförderung

Der Landesverband Bayern begrüßt es, wenn sich Mitglieder unter 28 Jahren sowie aktive Teamer und Teamerinnen des Projekts "UN im Klassenzimmer" mit mindestens drei abgeleisteten Schuleinsätzen zu Themen der Vereinten Nationen oder der Internationalen Politik fortbilden. Anträge auf Gewährung einer Beihilfe können an die Geschäftsstelle über info@dgvn-bayern.de oder an unsere Postadresse gestellt werden. Der Vorstand entscheidet dann darüber. 


Gratulation zum Friedensnobelpreis

Welternährungsprogramm der Vereinten Nationen ausgezeichnet

Der Landesverband Bayern e.V. der Deutschen Gesellschaft der Vereinten Nationen e.V. gratuliert dem Welternährungsprogramm der Vereinten Nationen zur verdienten Verleihung des Friedensnobelpreises 2020! Im Rahmen unserer Studienreisen konnten wir uns in den letzten Jahren in Äthiopien, dem Libanon und im Iran von seiner wichtigen Arbeit vor Ort überzeugen. Auch haben wir den Sitz der Organisation in Rom besucht und uns über seine weltweiten Aktivitäten informiert.

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Die Opfer der Katastrophe in Beirut benötigen Hilfe


Angehörige der United Nations Interim Force In Lebanon (UNIFIL) bei der Schadensfeststellung im Hafen von Beirut, UN Photo/Pasqual Gorriz

Die Welt ist erschüttert über die verheerenden Folgen der Explosionen im Hafen von Beirut am 4. August 2020: über 150 Tote und Tausende von Verletzten, 300.000 Obdachlose und Milliarden Euro Sachschaden.

In Anbetracht der Wirtschaftskrise, des drohenden Staatsbankrotts, der galoppierenden Inflation und der Corona-Pandemie ist klar, dass die Einwohner von Beirut auf sich gestellt sind. Vom libanesischen Staat ist keine nennenswerte Unterstützung zu erwarten. Umso dringender sind die Menschen auf Hilfe von außen angewiesen.

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75 Jahre Charta der Vereinten Nationen

Vor 75 Jahren, am 26. Juni 1945, wurde die Charta der Vereinten Nationen unterzeichnet. Sie trat am 24. Oktober dieses Jahres in Kraft und hat den Charakter eines bindenden völkerrechtlichen Vertrags. 51 Gründungsmitglieder unterzeichneten die Charta - heute zählen die Vereinten Nationen 193 Mitgliedsstaaten. (zur Charta / DGVN Bundesverband)


Rassistische Diskriminierung ist gemäß VN-Konvention untersagt

„Alle Menschen sind frei und gleich an Würde und Rechten geboren..... Jeder hat Anspruch auf alle in dieser Erklärung verkündeten Rechte und Freiheiten, ohne irgendwelche Unterschiede, etwa nach Rasse, Hautfarbe, Geschlecht, Sprache, Religion, politischer oder sonstiger Anschauung, nationaler und sonstiger Herkunft ...„
(Allgemeine Erklärung der Menschenrechte, verabschiedet 1948 von der Generalversammlung der Vereinten Nationen) 

Dafür steht die Deutsche Gesellschaft für die Vereinten Nationen!

 


Der Ausschuss der Vereinten Nationen für die Beseitigung rassistischer Diskriminierung

Die beklagenswerte Polizeigewalt in den USA gegen schwarze Bürger, aber auch inakzeptable Vorfälle in Europa und in Deutschland verweisen darauf, dass immer wieder praktizierter Rassismus das friedliche Zusammenleben der Menschen stört. 

Bereits vor 55 Jahren, am 21. Dezember 1965, verabschiedete die Generalversammlung der Vereinten Nationen das Internationale Übereinkommen zur Beseitigung jeder Form von Rassendiskriminierung. Entstanden ist sie im Kontext der antikolonialen Bewegung der Dritten Welt und der Bürgerrechtsbewegung in den USA.

Am 4. Januar 1969 trat die Konvention in Kraft. Bis heute haben sie 180 Staaten einschließlich Deutschland ratifiziert.

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Die COVID-19-Pandemie und die Rolle der WHO

UN-Generalsekretär António Guterres und WHO-Generaldirektor Dr. Tedros Adhanom Ghebreyesus - Foto: JMF, UN Geneva

Die WHO spielte von Beginn an eine zentrale Rolle bei der Bekämpfung der Coronavirus-Pandemie: Die neuartige Viruserkrankung COVID-19  war erstmals im Dezember 2019 in der Millionenstadt Wuhan der chinesischen Provinz Hubei auffällig geworden, entwickelte sich im Januar 2020 in China zur Epidemie und breitete sich schließlich weltweit aus. Daraufhin rief die WHO am 30. Januar 2020 den öffentlichen Gesundheitsnotstand von internationaler Tragweite aus und erklärte die Erkrankung am 11. März zur Pandemie.

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